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Über meine Kunst

Gefühle

Wenn du eine gewisse Abneigung gegenüber deinen Mitmenschen fühlst. Was dich mit Abscheu erfüllt und dich mit einer gewissen Abgespanntheit zurücklässt. Wenn du diesen Gedankenwelten abwehrend oder auch gleichwohl deiner eigenen Abwesenheit, dich dies zu einer gewissen aggressiven Haltung führt. Du ahnungslos und zugleich alarmiert feststellst, das dich diese ganzen ambivalenten Gefühlswelten anekeln.

Angespannt, ängstlich, gerade zu angstvoll, in der dir eigenen Antriebslosigkeit, apathisch dich betrachtend. Natürlich atemlos, ärgerlich deiner eigenen Unfähigkeit. Du dich darüber aufregst und dich dies alles vollkommend bedrückt zurücklässt. Befangen, beklommen und ausgelaugt der Schmerz, auf deiner Stelle dich befangen allein zurücklässt.

So siehst du es richtig, darüber bedrückt zu sein. Befangen in deiner eigenen Befangenheit und Beklommenheit, siehst du dich belastet in deiner eigenen benebelten Welt. Besorgt, geradezu bestürzt, stellst du fest und beunruhigt dich, dass du dich in einer Art Bewegungslosigkeit wiederfindest, mit einem bitteren Geschmack, einer Blockade.

All das sind Gefühle und sie besagen das du ein Mensch bist. Das ist eine einfache, wie auch wunderbare Wahrheit. Kunst ist auch eine einfache Wahrheit, sie zeigt Dinge die nur wir so sehen. Der, der nur an das glaubt waser sieht, beraubt sich einer ganz eigenen Welt.

Dorthin wo ich gehe, wo mich keiner kennt, in den Bergen. Meine Haut ablegend, die Alte bleibend und die Neue Alte werdend. Im Tal sein werde eine Echse.

Liebe und Gesundheit

Klaus A. Bickmann